Ausbau Campus Deutsche Flugsicherung

Das Ausbildungszentrum der Deutschen Flugsicherung in Kaufbeuren:
Tradition und Moderne in Einklang gebracht

Seit 2017 bildet die Deutsche Flugsicherung (DFS) nicht nur im zivilen Bereich aus, sondern hat auch in Kooperation mit der Bundeswehr die militärische Flugsicherungsausbildung übernommen. Um den jährlich 60 bis 80 Lehrgangsteilnehmer optimale Voraussetzungen für ihre Lehrgänge zu bieten, wurde dafür der Campus in Kaufbeuren entsprechend aus- und umgebaut.

Der Campus der Deutschen Flugsicherung im schwäbischen Kaufbeuren

Auf dem neuesten Stand der Technik

Herzstück des Campus-Geländes ist das neu erbaute Ausbildungszentrum, in dem die Aus- und Fortbildung der Lehrgangsteilnehmer zu Fluglotsen und Flugberatern stattfindet. Um perfekt auf das spätere, hochtechnische Berufsumfeld vorbereitet zu sein, bietet die DFS Technik auf dem aktuellsten Stand: Papierlose und ausschließlich digitale Schulungsunterlagen sind dabei schon Standard, die Simulatorräume wirklich beeindruckend nahe an der Realität. Und auch die restlichen Schulungsräume bieten alles, was das Technikerherz sich für ein modernes Schulungszentrum wünscht.

Hier finden die zukünftigen Fluglotsen und Flugberater ideale Schulungsbedingungen vor

 

Die Herausforderung, dieses zeitgemäße und technisch fortschrittliche Arbeiten und Lernen von Innen auf die Gebäudehülle zu übertragen, hat sich das Büro Henn Architekten-Ingenieure aus München zur Aufgabe gemacht. Ihr Entwurf des Ausbildungszentrums geht dabei in Extreme: Die Grundform des Gebäudekorpusses mit Satteldach, wie in den umliegenden schwäbischen Städten und Gemeinden tausendfach zu finden, bildet den Kern der Formensprache. Dem Gegenüber findet eine radikale Reduktion statt, rein auf Fläche und Struktur beschränkt sich der Entwurf und setzt so ein Ausrufezeichen.

An der Region orientiert und doch völlig eigenständig in seiner Ästhetik

Reduktion bis ins Detail

Was auf den ersten Blick so einfach erscheint, gelingt bei genauerem Hinsehen nur durch viele durchdachte Details. Das unterste Stockwerk mit seinen durchgängigen Glasfassaden bildet den Sockel des Gebäudes, der prägnante Satteldach-Korpus scheint darauf zu schweben. Auch bei genauerem Hinsehen sind keine Stützpfeiler zu finden – die technischen Eigenschaften des Materials machen es möglich. Auch das Regenablaufsystem ist perfekt in den Entwurf integriert und zerstört als funktionales Element nicht den flächigen Grundgedanken. Versteckt unter der Gebäudehülle können Sie durch die offene Oberfläche der Profile ideal ihrer Aufgabe nachkommen. Verantwortlich für die Umsetzung zeigt sich hier die ausführende Firma Pröckl GmbH.

Klare Kanten, so weit das Auge reicht. Sie prägen den Entwurf von Henn Architekten-Ingenieure.

Ich sehe was, was du nicht siehst

Das Stanzprofil der Kalzip Profiltafeln 65/400, die sowohl für Fassade als auch das Dach genutzt sind, sorgt aber noch für eine weitere funktionale Besonderheit. Von Innen lassen Sie einen Blick nach außen zu, wohingegen der Blick von außen in das Innere des Gebäudes durch die Aluminiumverkleidung und dahinterliegende Fassade nicht möglich ist.

So leicht kann Metall wirken. Die perforierten Kalzip-Panele sorgen für ein Spiel mit Transparenz.

 

Über Kalzip
Kalzip vertreibt und produziert Dach- Fassadenprofile aus Aluminium für die Bereiche Industriebau, Freizeitanlagen/Sportstätten, Transportwesen und Wohnungsbau. Weltweit beschäftigt die Kalzip Gruppe 160 Mitarbeiter und ist auf nahezu allen Regionen der Erde vertreten. Seit Oktober 2018 ist Kalzip ein Unternehmen der Donges Group. Die Donges Group ist führender Anbieter für Brücken- und Stahlbau sowie Dach- und Fassadensysteme in Europa. Die Unternehmensgruppe besteht aus den Marken Donges SteelTec GmbH, FDT GmbH & Co. KG, Kalzip GmbH, Nordec OY und Permasteelisa España Donges Group SA und beschäftigt rund 1400 Mitarbeiter in 14 Ländern.

 

 

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Kalzip GmbH
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Kalzip Marketing
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