Bau der Ajman-Kadyrow-Moschee

Die Ajman-Kadyrow-Moschee in Tschetschenien:
Russlands modernste Moschee

 

Kalzip überwindet bauliche Herausforderungen

Im Mai 2014 wurde die Ajman-Kadyrow-Moschee in der Stadt Argun in Tschetschenien feierlich eröffnet. Zu diesem Fest trug auch Kalzip mit seinen Dachkonstruktionen in hohen Maßen bei. Die Ajman-Kadyrow-Moschee, auch bekannt als “Mutter Herz”, gilt als die erste hochmoderne Moschee Russlands.

Die Baustelle in Argun hielt enorme Herausforderungen an die Konstruktion bereit

Traditionelle Komponenten, neu interpretiert

Besonders auffällig ist die Architektur des Gebäudes: Anstelle des klassischen quadratischen Grundrisses mit Kuppel und Zwiebeltürmchen, bedient sich die vom türkischen Architekten Deniz Jeyhun Baikan entworfene Moschee einer modernen Formsprache. Dabei bildet das Dach eine Halbkugel, die vom Haupteingang aus betrachtet aus dem Erdreich aufzuragen scheint. Drei weitere Seiten lassen durch große Glasfronten Tageslicht ins Innere und verbinden gleichzeitig das Hauptgebäude mit den drei Minaretten.

Um die Visionen des Architekten umsetzen zu können, bedurfte es eines gut durchdachten Plans. Dabei galt es die besondere Geometrie des Gebäudes zu beachten, die bei dem ersten Lösungsversuch zu einem unbefriedigenden Resultat führte. Dabei sollten die Ornamente auf die Kuppel projiziert werden. Aufgrund der Geometrie des Gebäudes wäre das Muster an verschiedenen Stellen verlaufen und aus Perspektive des Betrachters nicht als solches zu erkennen gewesen. Doch ausgestattet mit der entsprechenden Software, konnte bei Kalzip aus dem Aufmaß des Daches aus etwa 2.000 Punkten zunächst eine Oberfläche berechnet werden, die die Punkte auf der konvexen Kuppel widerspiegelt. Auf die so entstandene Oberfläche wurde anschließend das Ornament-Beispiel aus der vorhandenen Bilddatei übertragen und so ausgerichtet, dass keine Verzerrungen entstehen. Zudem konnte anhand des Models das nötige Material bereits passgenau im Kalzip-Werk in Koblenz vorgefertigt und angeliefert werden.

Die komplexe 3D-Visualisierung der Kuppeloberfläche mit Ornamenten

Vom Rendering zur Umsetzung

Um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu gewährleisten, mussten einige bauliche Herausforderungen gemeistert werden. So wurden die Unebenheiten auf der Betonkuppel ausgeglichen, um den Einsatz der Flexikon Unterkonstruktion von Kalzip zu ermöglichen. Die sichtbare Schicht unter den Ornamenten wurde mit Flachblechen von Kalzip verlegt, die bereits werkseitig mit einer Beschichtung im Farbton „Kupfer Antik“ versehen wurden.

Montage der goldfarbenen Ornamente mit Unterkonstruktion auf den verlegten Flachblechen 

Gold am Tag – Bunt in der Nacht

Dank der komplexen Konstruktion kommt das orientalische Ornament unabhängig von der Tageszeit besonders zur Geltung. Die goldeloxierten Aluminiumtafeln mit matter Oberfläche reflektieren sanft das Tageslicht und laden Besucher zum Verweilen ein. Mit der versteckt eingebauten LED-Beleuchtung wird das Dach nachts unterhalb der Ornamente in verschiedenen Farben angestrahlt und verstärkt so den dreidimensionalen Effekt. Das ebenfalls unsichtbare Heizsystem sorgt auch in den kalten Wintermonaten für uneingeschränkten Betrieb und vermeidet Beschädigungen durch abrutschenden Schnee.

Die LED-beleuchtete Ajman-Kadyrow-Moschee in Abendstimmung

 

Über Kalzip
Kalzip vertreibt und produziert Dach- Fassadenprofile aus Aluminium für die Bereiche Industriebau, Freizeitanlagen/Sportstätten, Transportwesen und Wohnungsbau. Weltweit beschäftigt die Kalzip Gruppe 160 Mitarbeiter und ist auf nahezu allen Regionen der Erde vertreten. Seit Oktober 2018 ist Kalzip ein Unternehmen der Donges Group. Die Donges Group ist führender Anbieter für Brücken- und Stahlbau sowie Dach- und Fassadensysteme in Europa. Die Unternehmensgruppe besteht aus den Marken Donges SteelTec GmbH, FDT GmbH & Co. KG, Kalzip GmbH, Nordec OY und Permasteelisa España Donges Group SA und beschäftigt rund 1400 Mitarbeiter in 14 Ländern.

 

 

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Unternehmen der Donges Group spenden für Flutopfer in Sinzig Kreis Ahrweiler

Die Geschäftsführung und Mitarbeiter der Kalzip GmbH, Donges SteelTec GmbH und FDT Flachdach Technologie GmbH spenden 18.000 € an die Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V.

In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli fielen mehr als 100 Liter pro Quadratmeter in Teilen der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Die sonst eher ruhige Ahr wurde in dieser Nacht zu einem reißenden Strom und stieg in einigen Teilen auf bis zu 15 Meter an. Die Folgen waren und sind noch immer verheerend. Tausende Menschen verloren über Nacht ihr zu Hause, Habseligkeiten oder gar Familienmitglieder. In dieser Nacht kamen auch 12 Bewohnerinnen und Bewohner des Lebenshilfehauses in Sinzig tragisch ums Leben. Für die verbliebenen 24 Bewohner wird jetzt eine Notunterkunft Zweck-saniert.  

In den kommenden Wochen und Monaten kamen tausende freiwillige Helfer, die den Menschen vor Ort Ihre Hilfe anboten oder gar ein ganzes Containerdorf errichteten,  von Normalität kann in der Region aber auch 4 Monate später noch immer keine Rede sein.

Für die Mitarbeiter und die Geschäftsführung der drei Donges Group Unternehmen Kalzip GmbH, Donges SteelTec GmbH und FDT Flachdach Technologie GmbH war klar: „Die Menschen brauchen unsere Hilfe! Viele von uns haben Freunde, Bekannte, Kollegen oder Familienmitglieder, die selbst betroffen sind. Gerade jetzt, wo diese Katastrophe bereits aus den Medien verschwindet, brauchen die Betroffenen einen starken Rückhalt. Für uns war es daher unabdingbar, eine Spendenaktion zu starten. Als Empfänger hatten wir uns sehr schnell auf die Lebenshilfe in Ahrweiler geeinigt, da eine selbst betroffene Kollegin in unmittelbarer Nähe zu dem stark beschädigten Wohngebäude der Lebenshilfe den Bedarf gesehen und einen Kontakt hergestellt hat.“ Christoph Schmidt CSO Kalzip GmbH. Mit der Spende wollen die Donges Group Unternehmen helfen, dass wieder hoffnungsvoll in die Zukunft geblickt werden kann und Menschen wieder ein Dach über dem Kopf haben.

Insgesamt konnten 18.000 € an den Verein der Lebenshilfe Ahrweiler gespendet werden. Die Aktion, angetrieben von den Betriebsräten, war ein voller Erfolg. „Wir sind froh, eine solche Summe an die Lebenshilfe spenden zu können und damit Menschen in Not zu helfen.“ Michaela Dörle Kalzip GmbH.

Der Spendenscheck wurde am 17.11.21 von Christoph Schmidt, Loreen Meißner und Michaela Dörle in Sinzig an Frau Ute Voss, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe übergeben.

Der Lebenshilfeverein in Ahrweiler ist nach wie vor auf Spenden angewiesen. Das Lebenshilfehaus in Sinzig ist nicht mehr bewohnbar, Notunterkünfte müssen hergerichtet und Fahrzeuge beschafft werden. „Ihre Spende wird in die geforderten Brandschutzmaßnahmen für die Notunterkunft in einem alten Hotel in Remagen einfließen“, so Ute Voss.

Jede Spende hilft Menschen in der Not. Helfen auch Sie mit und unterstützen die Menschen in der Ahr-Region.

Übergabe des Spendenschecks an die Lebenshilfe Kreisvereinigung Ahrweiler e.V. in Sinzig (auf dem Bild v.l.n.r. Loreen Meißner, Christoph Schmidt, Ute Voss und Michaela Dörle)

 

Über Kalzip
Kalzip vertreibt und produziert Dach- Fassadenprofile aus Aluminium für die Bereiche Industriebau, Freizeitanlagen/Sportstätten, Transportwesen und Wohnungsbau. Weltweit beschäftigt die Kalzip Gruppe 160 Mitarbeiter und ist auf nahezu allen Regionen der Erde vertreten. Seit Oktober 2018 ist Kalzip ein Unternehmen der Donges Group. Die Donges Group ist führender Anbieter für Brücken- und Stahlbau sowie Dach- und Fassadensysteme in Europa. Die Unternehmensgruppe besteht aus den Marken Donges SteelTec GmbH, FDT Flachdach Technologie GmbH, Kalzip GmbH, Nordec OY und Norsilk SAS und beschäftigt rund 1600 Mitarbeiter in 14 Ländern.

Veränderungen in der Geschäftsführung der Kalzip GmbH

Die Kalzip GmbH organisiert das Management neu und beruft Andrew Leach ab 01. Dezember 2021 neben Peter Brechtelsbauer in die Geschäftsführung.

Ab 01. Dezember 2021 wird Andrew Leach das Unternehmen als CEO federführend leiten. In dieser neuen Funktion wird er von seinen Kollegen des Geschäftsleitungskreises unterstützt. Zum gleichen Zeitpunkt wird Herr Frank Krauskopf sein Mandat als Geschäftsführer der Kalzip niederlegen, so dass zukünftig Andrew Leach und Peter Brechtelsbauer gemeinsam als Geschäftsführung der Kalzip GmbH agieren.

Andrew Leach kennt sowohl Kalzip als auch die Branche seit vielen Jahren. Er hatte auf internationaler Ebene zahlreiche Führungspositionen in Sales und Marketing inne und ist damit bestens für die Verantwortung als CEO ausgestattet. Auch die Weiterentwicklung des internationalen Geschäftes sowie die Verstärkung der Synergieeffekte innerhalb der Donges Group werden ein Schwerpunkt seiner Aufgaben sein.

Die Geschäftsführung und der Geschäftsleitungskreis in Koblenz, freuen sich sehr, dass Andrew Leach diese verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt und wünschen ihm in seiner neuen Rolle alles Gute.

 

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Das neue Gebäude des Flughafens von Teneriffa bekommt ein Kalzip Stehfalzdach

Das neue Verbindungsgebäude des Flughafens Teneriffa Süd wird den Flughafen um 50 Prozent vergrößern

Im Jahr 2018 beschloss die Regierung von Teneriffa, den Flughafen mit einem neuen Verbindungsgebäude für 53,9 Millionen Euro zu erweitern. Mit dem Entwurf des Gebäudes wurde das Architekturbüro Casadevall & Sayeras Arquitectes beauftragt. Das neue Gebäude wird vorrangig die Sicherheitskontrolle unterbringen und eine Verbindung von den Gates zu den Boarding-Lounges und den Terminals schaffen.

Kalzip ist der Spezialist für Flughafendächer

In der Vergangenheit haben sich Architekten bereits in der Planungsphase von Flughafendächern immer wieder auf die Kooperation mit Kalzip verlassen. Je früher Kalzip in ein Projekt involviert wird, umso gewinnbringender kann das jahrzehntelange Know-how von Kalzip eingebracht werden. Das war der Schlüssel zum Erfolg, als es um die Ausschreibung für den Flughafen Teneriffa ging.

Das Hauptelement des Projekts stellt das geschwungene Dach dar, welches auf dem Aluminium-Stehfalzsystem von Kalzip basiert. Es besteht aus gebogenen Gitterträgern und einer leichten Deckplatte und wird durch die reflexionsreduzierende metallische Patina-Oberfläche des Daches ergänzt. Der Aufbau besteht aus einer doppelten Lage Steinwolldämmung und Kalzip E-Klipps, um die thermischen und akustischen Anforderungen gemäß der Projektspezifikation sicherzustellen.

Insgesamt wurden über 11.750 m² Kalzip 65/333 Profiltafeln in der Oberfläche Kalzip AluPlusPatina Natur walzblank auf dem neuen Verbindungsgebäude verlegt.

Sonderanfertigung für das Verbindungsgebäude

„Uns ist kein anderes Passagierterminal bekannt, in dem ein neues Gebäude im Wesentlichen zur Aufnahme der Sicherheitskontrollen konzipiert wurde. Wir sprechen hier von ungefähren Abmessungen von 150 Metern Länge und 95 Metern Breite. Unser Vorschlag zielt darauf ab, durch ein leichtes Design den gesamten neuen Raum zu überdecken. Dies erreichen wir durch ein Bogensegment mit einem Radius von 150 Metern. Mit dieser Gestaltungsstrategie wird die Fassadenfläche minimiert, die wir als komplett verglast vorgesehen haben. So ist es möglich, von den neuen Abfluglounges und den angrenzenden Verkehrsflächen aus weiterhin das herrliche maritime Ambiente zu genießen.“, sagte Dolors Sayeras, einer der leitenden Architekten des Projekts.

Lineare, querverlaufende Dachfenster betonen den geschwungenen Charakter des Daches, wodurch ein lichtdurchlässiger Innenraum entsteht, der das Licht durch eine teiltransparente weiße Zwischendecke gleichmäßig verteilt und die Passagiere bei ihrem Transit begleitet.

 

3D-Darstellung des geplanten Verbindungsgebäudes.© Casadevall & Sayeras Arquitectes.

 

Foto aus der Bauphase – Die Kalzip Bahnen wurden bereits verlegt.

 

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Die neuen Werkshallen der TRUMPF GmbH & Co. KG erhalten ein Kalzip AluPlusSolar Dach

Integrierte Solartechnik für nachhaltige Energiegewinnung auf dem Dach

Für Kalzip ist die TRUMPF GmbH & Co. KG aus Ditzingen kein unbekanntes Unternehmen. In der Vergangenheit war Kalzip bei den ein oder anderen Neubauprojekten bereits involviert. Viele dieser Projekte wurden von dem Architekturbüro Barkow Leibinger aus Berlin geplant. So auch das aktuelle Projekt der neuen Werkshallen am Hauptstandort in Ditzingen.

Etwa 23 Meter lang sind die Kalzip AluPlusSolar Profiltafeln, die die letzten Tage auf Überlängentransporter verladen und mit einer Polizeieskorte nach Ditzingen gefahren wurden. Diese Telesattelzüge sind zwar für die Kalzip GmbH nichts Neues, aber AluPlusSolar Profiltafeln in dieser Länge wurden noch nie vom Werk in Koblenz in Welt geschickt.

Die solare Dachfläche hat eine Leistung von 1.138,5 kWp

AluPlusSolar ist ein leichtes, vielseitiges und hoch energieeffizientes integriertes Photovoltaik-Dachsystem, das in Zusammenarbeit mit DAS Energy entwickelt wurde. DAS Energy ist Hersteller der Solarpaneele mit unten liegenden Anschlüssen, die auf spezielle Kalzip Profiltafeln aufgeklebt werden. Die komplette Solarfläche besteht aus 9.900 Modulen, insgesamt erreichen diese eine Leistung von 1.138,5 kWp und sorgen somit für eine nachhaltige und ökologische Energie Gewinnung.

Dezente Solararchitektur dank Dachintegrierter Solarlösung

Für das Projekt der neuen Werkshallen in Ditzingen ist nicht nur auf Grund der großen Solarfläche ein besonderes Projekt für die Kalzip GmbH. Die Besonderheit liegt auch an dem Einsatz des neuen Kalzip 50/444 Profils. Das Profil besitzt einen flachen Boden, auf den das Solarmodul deutlich effizienter platziert werden kann als auf die bisher eingesetzten Kalzip AF 537 Profile. Somit ist diese dachintegrierte Solarlösung nicht nur effektiver, sondern auch ästhetischer. Insgesamt werden rund 15.133 m² solare Dachfläche verlegt.

Haller Industriebau hat schon viele Kalzip Dächer verlegt

Die Dachflächen der Werkshallen werden alle von dem langjährigen Kalzip Partner Haller Industriebau GmbH aus Villingen-Schwenningen verlegt. Haller Industriebau verfügt über ein hohes Knowhow bei der Verlegung von Kalzip Profiltafeln. In der langen gemeinsamen Historie wurden schon einige Projekte zusammen umgesetzt.

 

Planzeichnung der drei neuen Werkhallen mit einer Gesamtdachfläche von 15.133 m²

 

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Optimaler Schallschutz der Veranstaltungshalle in Aberdeen durch ein schallhemmendes Dachsystem von Kalzip®

Der neue Veranstaltungskomplex in Aberdeen, UK stellte hohe akustische Anforderungen

Der Veranstaltungskomplex in Aberdeen (TECA), in dem normalerweise internationale Konferenzen, Ausstellungen und Live-Auftritte stattfinden, wurde im Jahr 2019 eröffnet. Die Ausstattung sowie das beeindruckende Erscheinungsbild des Bauwerks, welches zum Teil auf die Dachkonstruktion mit Kalzip® Strangfalzprofilen zurückzuführen ist, erhielten großen Zuspruch. Kalzip® beteiligte sich an der Entwicklung des hoch spezialisierten Bauwerks, das die Lärmbelästigung durch die Eventhalle drastisch reduziert

Das TECA ist für eine Kapazität von 15.000 Personen ausgelegt

Der Stadtrat von Aberdeen begrüßt die neue Einrichtung, die die Wirtschaft des Landes um 63 Millionen Pfund pro Jahr ankurbeln soll. Das Hauptgebäude, dessen Baubudget 333 Millionen Pfund betrug, wurde bereits von Bands und für Geschäftskonferenzen, wie die Offshore Europe Expo im Jahr 2019, genutzt.

Das gigantische Bauwerk, das ein Schlüsselelement in der langfristigen Strategie der Stadtverwaltung darstellt, wurde von dem renommierten Architekturbüro Keppie Architects entworfen und von Robertson Construction gebaut. Neben der Vorbeugung von Lärmbeeinträchtigung durch Musikveranstaltungen hat die Nähe zum Flughafen Aberdeen mit seinen zahlreichen Flügen die Anforderungen an die Akustik der 15.000 Zuschauer fassenden Arena weiter erhöht und zur Einbindung der in Edinburgh ansässigen Spezialberatung Sandy Brown geführt.

Während der Entwurfsphase wies die Spezialberatung Sandy Brown auf den Bedarf an großen schallabsorbierenden Bereichen hin, um den Nachhall in der Arena und den Konferenzsälen zu begrenzen. Dafür führten sie Computermodellierungen für verschiedene Designoptionen durch. Als Teil der Inbetriebnahme wurde ein großes Arena-Soundsystem verwendet, um einen verstärkten Musikpegel in der Arena und den Hauptkonferenzsälen zu simulieren. Somit wird gewährleistet, dass der Geräuschpegel in allen nahegelegenen Wohnhäusern die Kriterien erfüllt.

Kalzip AECC Aberdeen Exhibition & Conference Centre in Schottland Bild 2

Detailblick auf den Eingangsbereich. Die kantige Architektur prägt das gesamte Erscheinungsbild. – © Kalzip Ltd

Hervorragende Schallreduzierung war der Schlüssel für Kalzip

Kalzip® konnte dem Projektteam eine Fülle von technischen Daten und akustischen Analysen aus anderen Projekten mit hohen akustischen Anforderungen in Schottland und weltweit zur Verfügung stellen, darunter die SSE Hydro Arena in Glasgow. Dies ermöglichte es Kalzip, gemeinsam mit den Architekten und Akustikern den idealen Dachaufbau zu entwickeln, um die Lärmemissionen der Aufführungen zu dämpfen.

Um einen herausragenden Schalldämmwert von 55 dB zu erreichen, ist das Dach mit einem maßgeschneiderten Kalzip® System ausgestattet, das aus 14 separaten Komponenten besteht, darunter Platten aus Steinwolle zur Schalldämpfung. Das Produkt Kalzip 65/400 in einer Profildicke von 1 mm des weltbekannten Aluminium-Dachsystem Herstellers Kalzip mit einer vorbewitterten stucco dessinierten Oberfläche schließt das System ab. Die Produktion der Profile vor Ort direkt auf der Dachkonstruktion machte die Installation der über 100 Meter langen Profile erst möglich. Aufgrund des Werkstoffes Aluminium wurde die Witterungsbeständigkeit der Gebäudehülle gerade aufgrund der Meeresnähe deutlich verbessert.

Kalzip® gewährte eine Garantie von 25 Jahren auf das Kalzip System, wobei für die Kalzip-Profiltafeln eine Mindestlebensdauer von 40 Jahren zugesagt werden konnten. Insgesamt wurden 27.000 m² des Profils 65/400 für den Messekomplex geliefert. Der Erfolg führte zu weiteren Aufträgen mit
Robertson Construction, wie z. B. im Bertha Park in Perth, wo Kalzip® für die Verkleidung von Wänden und Dächern eingesetzt wurde.

 

Eindrucksvoll ist auch der Weg vom Parkplatz zum Gelände selbst.- © Kalzip Ltd

 

Das Kalzip Dachsystem sorgt für einer enorme Schallreduzierung des TECA Veranstaltungszentrum © Kalzip Ltd

 

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Kalzip Vario LB ist „Bestes Produkt des Jahres“ 2021

Vario LB von Kalzip® als bestes Baumaterial des Jahres ausgezeichnet

Der Plus X Award ist der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Im Rahmen seiner Vergabe werden besonders innovative und qualitätsvolle Marken für ihre Produkte ausgezeichnet. Neben der viermaligen Auszeichnung als Innovation Ende 2020 wurde Kalzip Vario LB jetzt auch als „Bestes Produkt des Jahres“ ausgezeichnet.

Vario LB Sanierungssystem in vier Kategorien ausgezeichnet

Die Auszeichnungen des Plus X Award vergibt eine internationale, unabhängige Jury aus neutralen Experten unterschiedlichster Branchen, Fachjournalisten und anderen Fachleuten. Insgesamt können die jährlich etwa 700 teilnehmenden, internationalen Marken sich um eine Auszeichnung in 7 Kategorien bewerben. Das innovative Vario LB Dachsystem für die Sanierung von Flachdächern konnte die Jury dabei gleich in vier Kategorien überzeugen: in den Bereichen Innovation, High Quality, Handling sowie Funktionalität.

Die Unterkonstruktion des Kalzip Vario LB Systems ist der Schlüssel zur maßgenauen Sanierung. Mit ihr können verschiedene Dach-Geometrien umgesetzt werden. © Thorsten Scherz Fotografie 

2021 zum Baumaterial des Jahres gekürt

Mehr Auszeichnungen konnte kein anderes Bauprodukt beim Plus X Award gewinnen. Daher dürfen sich die Gewinner aus Koblenz nun über eine noch größere Ehre freuen: Das innovative Vario LB wurde in der Kategorie Baumaterial zum Produkt des Jahres 2021 gekürt. „Schon 2020 war die Nominierung zum Plus X Award für uns eine große Ehre. Umso mehr dann die Nachricht, dass wir mit unserem innovativen Vario LB Dachsanierungssystem in gleich vier Kategorien ausgezeichnet wurden. Und jetzt auch noch als bestes Produkt des Jahres. Das ist wirklich der Ritterschlag für unser Innovationsteam! Und es bestätigt für uns auch, dass wir mit diesem System für die Sanierung einfach auf dem richtigen Weg sind“, so Christoph Schmidt, Sales Director bei Kalzip®.

Warum ist das Vario LB Sanierungssystem führend?

Vario LB wurde für die nachhaltige Sanierung von Flachdächern entwickelt. Und dass dieses System so oft ausgezeichnet wurde, kommt nicht von ungefähr. Denn sanierungsbedürftige Flachdächer lassen sich mit Vario LB besonders schnell und wirtschaftlich in ein sicheres Gefälledach (als Kaltdachkonstruktion) verwandeln.
Für das System spricht außerdem, dass es sehr flexibel ist. Man kann es auf fast allen Untergründen anwenden. Denn die aus stranggepressten Aluminiumprofilen gefertigte Unterkonstruktion kann auf Dach-Tragschalen aus Stahlbeton und Gasbeton, Trapeztragschalen oder Holzkonstruktionen eingesetzt werden. Vario LB ist dabei nicht brennbar und es wird statisch als vollwertiges Dachstuhlsystem eingesetzt. Ein darüber hinaus entscheidender Faktor: die mit Vario LB mögliche Gewichtsreduktion. Denn wer bei der Sanierung auf dieses System setzt, kann in vielen Fällen Schüttungen aus Kies entfernen. So entsteht statische Reserven für Dachaufbauten – etwas für PV-Anlagen. Ebenso lässt sich Vario LB mit Flachdachdämmungen kombinieren. Das ist vor dem Hintergrund von steigenden Energiepreisen und der CO2-Steuer entscheidend und bietet einen Vorteil bei der energetischen Sanierung.

Hohe Steifigkeit, einfache Geometrie, schnelle Montage

Eine Auszeichnung in Innovation, High Quality, Bedienkomfort und Funktionalität … Vario LB rechtfertigt diese Ehre durch vielfältige Vorteile, die das System Anwendern bietet. Allen voran ist hier die extrem einfache und wenig aufwendige Montage durch abgestimmte Baukastenelemente zu nennen. Gleichzeitig überzeugt das System mit sehr hoher Steifigkeit und Stabilität. Sowie mit der Tatsache, dass sich die neue Dachgeometrie mit Vario LB ganz leicht bestimmen lässt. Grund dafür ist die flexibel und stufenlose Anpassung der Dachneigung (1,5° – 20°), unabhängig vom Altbestand. Feuerfestigkeit, Korrosionsresistenz und Haltbarkeiten über Jahrzehnte hinweg runden die erstklassige Qualität dieses Systems ab.

Durch die vorkonfektionierten Systembauteile kann der Dachstuhl in Rekordzeit montiert werden. © Thorsten Scherz Fotografie

 

 

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Die Hoffmann GmbH ist neuer Kalzip PremiumPartner

Die Hoffmann GmbH ist neuer Kalzip PremiumPartner

Herzlich Willkommen im Kalzip Netzwerk!

Wir begrüßen unseren neuen PremiumPartner, die Hoffmann GmbH, im Kalzip Netzwerk. Am vergangenen Donnerstag überreichte Jens Kienle, unser Kalzip Gebietsverkaufsleiter der Region Bayern Süd, dem Geschäftsführer der Hoffmann GmbH, Manuel Hoffmann, die Kalzip PremiumPartner Urkunde. Die Firma Hoffmann GmbH ist seit Januar 2021 offizieller Kalzip PremiumPartner.

Schon in der Vergangenheit war die Firma Hoffmann GmbH mit Kalzip aktiv und realisierte bereits einige Projekte. Aktuell sind beide Firmen an zwei Projekten gemeinsam beteiligt. Dazu zählt auch das Projekt des US-Stützpunkts in Grafenwöhr mit einer Dachfläche von 6000 m².

Über die Hoffmann GmbH

Die Hoffmann GmbH mit Sitz in Thyrnau wurde 1992 von Franz Hoffmann gegründet. Heute ist die Hoffmann GmbH ein überregionales Unternehmen mit zwei Geschäftsfeldern. Derzeit sind 70 Angestellte bei der Firma Hoffmann beschäftigt.

Kontakt zur Hoffmann GmbH

Hoffmann GmbH
Gewerbepark 10
94136 Thyrnau
Deutschland

Telefon: 0 85 01 / 9 11 30
Fax: 0 85 01 / 91 13 20
E-Mail: info@hoffmann-firmengruppe.de

www.hoffmann-firmengruppe.de

 

Wir freuen uns auf die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Firma Hoffmann. Gemeinsam erfolgreiche Projekte zu verwirklichen ist unser beider Ziel!

 

Übergabe der Kalzip PremiumPartner Urkunde (Jens Kienle (Kalzip GmbH), l. – Manuel Hoffmann (Hoffmann GmbH), r.)

 

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Die 7 Stationen der Orange Line in Bangkok – Kalzip liefert Dachbahnen

Die 7 Stationen der Orange Line in Bangkok – Kalzip liefert Dachbahnen

Bangkoks Metronetz erhält eine neue Fahrtlinie.

Rendering der Oberirdischen Metrostation – © Wikipedia CC

Insgesamt soll die Orange Line 35,86 Km lang sein und 29 einzelne ober- und unterirdische Metrostationen haben. Die erste Bauphase ist 23 km lang und umfassen 17 der 29 Stationen. Etwa 14 km der Strecke werden unterirdisch mit eingleisigen Zwillingstunneln angelegt, rund 9 km als Hochbahn. Die Linie beginnt dann an der unterirdischen Station Taling Chan westlich des Stadtzentrums, unterquert den Fluss Chao Phraya in der Nähe der Somdet Phra Pin Klao Brücke und wird einen Anschluss an das Depot der MRTA erhalten, das sich am derzeitigen Bürogebäude der Behörde befindet. Weiter östlich wird an der Station Lam Sari die geplante Yellow Line gekreuzt. An der Station Khlong Ban Ma geht die Strecke in den Hochbahnabschnitt über und endet schließlich an der Station Suwinthawong.

Start der Kalzip-Verlegung im Januar

Für die Abschnitte der Hochbahntrasse wurde ein komplettes Überdachungskonzept geplant. Design Concept Co. Ltd plante für die 7 oberirdischen Stationen mit einer harten Bedachung, die nachhaltig und robust sein sollte. Schnell wurde klar, man setzt auf ein Kalzip-Dach. Im Januar wurden die ersten Dachbahnen für die erste der 7 Stationen geliefert.

Am Ende umfasst das ganze Projekt.460 m² mit allen 7 Stationen. Die Kalzip 65/400 in RAL 7004 PVDF werden von der SP Group verlegt.

 

Zeichnung der Draufsicht des Daches – Orange Line Bangkok

 

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