INTERCAMBIADOR DE VALDEBEBAS
INTERCAMBIADOR DE VALDEBEBAS
INTERCAMBIADOR DE VALDEBEBAS
INTERCAMBIADOR DE VALDEBEBAS
Projekt des Monats
In einem Vorort Madrids ist einer der größten Verkehrsknotenpunkte Spaniens entstanden: Der Intercambiador de Valdebebas vereint auf einer Fläche von etwa 7.000 m2 Busstationen, Metrolinien, sowie eine S-Bahnlinie und Park and Ride-Flächen. Von dieser Station aus lassen sich zahlreiche Reiseziele innerhalb und außerhalb Madrids ansteuern.
Um auch einen längeren Aufenthalt für die schätzungsweise rund 35.000 Menschen, die den Intercambiador täglich nutzen, so angenehm wie möglich zu gestalten, wurden zudem Gewerbe- und Freizeitflächen integriert. Bereits in der Planungs- und Entwicklungsphase stand fest, dass das Gebäude und das gesamte Gelände den höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards entsprechen soll.

Das zentrale Bauwerk, das alle Verkehrsoptionen vereint, ist schon von Weitem sichtbar und verleiht dem Intercambiador einen unverwechselbaren Wiedererkennungswert. Das besondere Design des Gebäudes orientiert sich am spanischen Pavillon, der auf der Expo 1958 in Brüssel ausgestellt wurde: Entworfen von den Architekten José Antonio Corrales Gutiérrez und Ramón Vázquez Molezún, zeichnete sich der spanische Pavillon vor allem durch seine hexagonalen Strukturen aus. Das modulare und wiederverwendbare System wurde nach der Ausstellung in Brüssel abgebaut und befindet sich heute an der Calle de los Hexágonos in Madrid.
Das Architekturbüro Abalo Arquitecto aus Madrid hat den Entwurf des spanischen Pavillons aufgenommen und denkt ihn weiter. Denn auch die Dachlandschaft des Intercambiador folgt einem hexagonalen Muster und erinnert an umgeklappte, aneinandergereihte Regenschirme. Die Umsetzung nimmt die Gegebenheiten des Geländes auf und passt sich in seinen Abstufungen organisch an.

Die vielen hellen Außenflächen, die großen Glasfronten des Gebäudes und die hell gestalteten metallischen Strukturen werden durch Dachflächen aus Aluminium ergänzt. Die insgesamt 17 sechseckigen „Regenschirme“ wurden mit Kalzip 65/400 in stucco dessiniert eingedeckt. Dabei leiten die Stehfalzprofile Regenwasser wie ein Trichter in die Mitte eines jeden Hexagons. Mit einem primären und einem sekundären Entwässerungssystem ausgestattet, wird für eine effiziente Ableitung von Niederschlagswasser gesorgt. Auch im Bezug auf andere klimatische Bedingungen wurde das Dach mit einer entsprechenden Wärmedämmung versehen, die im Winter vor Energieverlust und im Sommer vor einer zu starken Aufheizung des Gebäudes schützt.
Der Dachaufbau mit dem System von Kalzip trägt darüber hinaus auch zu den Qualitäts- und Nachhaltigkeitszielen des Projektes bei. Neben einem Recyclinganteil von bis zu 98% Aluminium zeichnet sich das System durch eine hohe Korrosionsbeständigkeit, geringen Wartungsaufwand und eine lange Lebensdauer aus.

Kontakt
Kalzip GmbH
Yannick de Beauregard
Kalzip Marketing
August-Horch-Str. 20 – 22
56070 Koblenz
Phone: +49 261 9834 0
Fax: +49 261 9834 100
E-Mail: yannick.de-beauregard@kalzip.com









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