Kalzip ist komplett sortenrein recyclebar und hat sogar einen Restwert beim Rückbau, der Rohstoff Aluminium wird vom Schrotthandel vergütet.
Kalzip besteht zu einem hohen Anteil aus recyceltem Aluminium, auf Wunsch können über 95% realisiert werden.
Das älteste Aluminiumdach aus dem Jahr 1897 ist immer noch in Funktion. Das Kalzip Dachsystem existiert seit 52 Jahren, an den ersten Dächern im Hamburger Hafen werden in regelmäßigen Abständen Langzeitversuche durchgeführt.
Die Befestigung von jeglichem Kalzip Zubehör, wie Schneefänge, Laufstege, Absturzsicherung, Blitzschutz, etc. erfolgt durchdringungsfrei mittels den zugelassenen Kalzip Befestigungsklemmen.
Bei Baustellenproduktionen können maximale Bahnlängen ohne Stoß bis über 100 m realisiert werden. Für Projekte, die am Standort Koblenz produziert werden, ist die genehmigte Transportlänge der limitierende Faktor.
Für eine Kondensatbildung muss feuchte Luft zum Abkühlen gebracht werden. Da das Kalzip-System eine komprimierte weiche Wärmedämmung auf einer Dampfsperre vorsieht, kann es nicht zu einer Kondensatbildung kommen. Feuchtigkeit, die bei der Montage eingebaut wird, kann durch den diffusionsoffenen Bördel entweichen, somit kann sich das System innerhalb eines Sommers regenerieren.
Dachbahnen aus Kalzip lassen sich einige Male zerstörungsfrei öffnen und wiederverschließen, ohne dass die Funktion des Daches beeinträchtigt wird.