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Architektonischer Klimaschutz - Zero Emission House

Wie innovativ das kreative Zusammenspiel von Architekten, Industrie und Investoren aussehen kann, erlebten die Kongressteilnehmer des Weltklimagipfel in Kopenhagen direkt am Tagungsort. Direkt vor dem Eingang der Kongresshalle Bella Center stand das Velux House, der Prototyp eines neuen Zero Emission House und eine architektonische Synthese möglicher Gestaltungslösungen.
Die Themen Energie, Wärme und Photovoltaik bündeln sich zu einem durchdachten Gesamtkonzept. Der Ausstellungspavillon präsentiert einen Vorschlag, der als (nachträglicher) Aufsatz auf ein Bestandsgebäude mit Flachdach geplant ist. Der Bau selbst besteht aus großen Modulen, ummantelt von einer Kalzip-Aluminiumhülle. Die walzgerundeten Kalzip Profiltafeln in der Baubreite 50/333 besitzen einen Radius von 950 mm. Dach und Fassade gehen nahtlos ineinander über. Um die Lichtreflektion zu vermindern, kam mit Kalzip AluPlusPatina eine vorbewitterte matte Oberfläche zur Ausführung, die dem Material eine zeitlose Ausstrahlung verleiht.
Das moderne Design bestimmt das Bild des eleganten Äußeren. Der formbare und rückbaubare Baustoff Aluminium ist offen für individuelle Konstruktionen. Für die Integration der Dachfenster entwickelte Kalzip in Zusammenarbeit mit Velux die architektonisch und technisch einwandfreie Lösung. Das neue Zero Emission House wird als Velux-Musterhaus in Dänemark auf den Markt gebracht.

Lesen Sie dazu auch unsere aktuellen Pressemeldungen.



Energieeffiziente Gebäudehüllen aus Aluminium
Das Planen und Bauen der Zukunft fordert ganzheitliche energetische Lösungen um den immer knapper werdenden Ressourcen Rechnung zu tragen. Mit der Einführung der neuen EnEV 2009 werden die Anforderungen nochmals verschärft. Damit ist das Ziel vorgegeben. Doch wie lässt sich die Energieeffizienz objektiv bewerten? Mit dem Deutschen Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen hat sich die DGNB zur Aufgabe gemacht, mit einem Ratingssystem für objektive Vergleichsmöglichkeiten zu sorgen. Mit dem aktiven Beitritt in den DGNB und unter Berücksichtigung des amerikanischen (LEED) und britischen (BREEAM) Zertifizierungssystems, hat sich die Kalzip Business Unit verpflichtet, ausschließlich energieeffiziente und EnEV konforme Produkte und Systemlösungen anzubieten, mit denen Investoren, Architekten und Planer in der Lage sind, einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Architektur zu leisten. Ein Leitfaden hierzu (Kalzip Green Guide), befindet sich zurzeit in der Bearbeitung.

Neuer Firmenname: Aus Corus Bausysteme GmbH wird Kalzip GmbH
Kalzip GmbH lautet der neue Name der Corus Bausysteme GmbH. Mit Wirkung zum 1. Februar 2009 werden die Marke Kalzip und der Name des Unternehmens international klar erkennbar übereinstimmen.
Die Umbenennung, die für alle Unternehmen innerhalb der Kalzip Business Unit gilt, soll zudem für eine deutliche Abgrenzung in den Märkten sorgen und zugleich eine Differenzierung zur Business Unit „Building Systems“ (Bausysteme) sicherstellen. Corus entstand aus der Fusion von Koninklijke Hoogovens und British Steel 1999. Die vereinigten Unternehmen wurden als Corus Group bekannt. 2006 wurde die Gruppe von der Tata Steel Europe Ltd., ein Unternehmen der Tata Group übernommen.
Vor dem Hintergrund eines weiterhin starken Wachstums und der international ausgerichteten Unternehmensstrategie, bietet der Namenswechsel eine ideale Gelegenheit, die Marke Kalzip global auszurichten und zu stärken sowie Klarheit über die Identität des Unternehmens zu vermitteln.

 

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